In meiner Praxis begleite ich Sie individuell und ganzheitlich – bei akuten Beschwerden, chronischen Erkrankungen, in einer Phase starker emotionaler Belastung infolge traumatischer Erfahrungen oder einfach mit dem Wunsch nach mehr Wohlbefinden und Entspannung.

Meine Schwerpunkte liegen in der therapeutischen Massage, der körperorientierten Traumaarbeit, der Begleitung rund um das Thema Frauengesundheit sowie in der unterstützenden Anwendung von Aromatherapie und Qi Gong.

In meiner Praxis begleite ich Sie individuell und ganzheitlich – bei akuten Beschwerden, chronischen Erkrankungen, in einer Phase starker emotionaler Belastung infolge traumatischer Erfahrungen oder einfach mit dem Wunsch nach mehr Wohlbefinden und Entspannung.

Meine Schwerpunkte liegen in der therapeutischen Massage, der körperorientierten Traumaarbeit, der Begleitung rund um das Thema Frauengesundheit sowie in der unterstützenden Anwendung von Aromatherapie und Qi Gong.

Klassische Massage

Die Kunst der Berührung

Die Klassische Massage gehört zu den Behandlungsformen, mit denen dem Menschen Kraft und Vitalität zurückgegeben werden sollen.

Diese Massageform hat eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Mit verschiedenen Griffen kann man spezifisch Einfluss nehmen auf Haut, Muskeln und Sehnen, dadurch wird auch der Blut- und Lymphfluss aktiviert.

Mit ihrer Hilfe können auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden. Die Massage versteht sich als Reiztherapie, auf die der Organismus antwortet.

Anwendung bei:

  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Verhärteter und verspannter Muskulatur
  • Stress und Nervosität
  • Verbesserung der Durchblutung und des Lymphflusses
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Nach einer Verletzung

Viele Beschwerden sind heutzutage eine Folge von körperlichem wie seelischem Stress, aber auch falscher Körperhaltung, langem Sitzen und Bewegungsmangel.

Eine Klassische Massage bietet Ihnen Entspannung sowohl auf körperlicher wie auch auf seelischer Ebene. Ihre Lebensenergie und innere Balance werden gesteigert.

Die Kunst der Berührung

Die Klassische Massage gehört zu den Behandlungsformen, mit denen dem Menschen Kraft und Vitalität zurückgegeben werden sollen.

Diese Massageform hat eine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist. Mit verschiedenen Griffen kann man spezifisch Einfluss nehmen auf Haut, Muskeln und Sehnen, dadurch wird auch der Blut- und Lymphfluss aktiviert.

Mit ihrer Hilfe können auch erkrankte innere Organe günstig beeinflusst werden. Die Massage versteht sich als Reiztherapie, auf die der Organismus antwortet.

Anwendung bei:

  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Verhärteter und verspannter Muskulatur
  • Stress und Nervosität
  • Verbesserung der Durchblutung und des Lymphflusses
  • Anregung des Stoffwechsels
  • Nach einer Verletzung

Viele Beschwerden sind heutzutage eine Folge von körperlichem wie seelischem Stress, aber auch falscher Körperhaltung, langem Sitzen und Bewegungsmangel.

Eine Klassische Massage bietet Ihnen Entspannung sowohl auf körperlicher wie auch auf seelischer Ebene. Ihre Lebensenergie und innere Balance werden gesteigert.

Fussreflexzonen Therapie

nach Hanne Marquardt

Der Fuss – Spiegelbild des Körpers

Wir haben am Fuss Reflexzonen in denen sich der Körper als Ganzes widerspiegelt.

Die Belastungen des Lebens führen zu Blockaden im Energiefluss und Störungen im Gewebe.

Über die Fussreflexzonen können wir unsere Organsysteme, das Lymphatische System und das Nervensystem beeinflussen, die inneren Organe und Drüsen anregen und gezielt Störzonen beheben.

Die Fussreflexzonen-Therapie eignet sich hervorragend als alleinige Therapieform oder stellt eine ideale Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden dar. Sie kann einerseits therapeutisch und andererseits präventiv angewendet werden.

Anwendung bei:

  • Verspannungen & Schmerzen
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • Nacken- und Rückenbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Allergien
  • Atemwegserkrankungen
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Infektanfälligkeiten wie Schnupfen, Sinusitis, Heuschnupfen, Blasenentzündung
  • Menstruationsprobleme, hormonelle Dysbalance
  • Wechseljahrsbeschwerden

Der Fuss – Spiegelbild des Körpers

Wir haben am Fuss Reflexzonen in denen sich der Körper als Ganzes widerspiegelt.

Die Belastungen des Lebens führen zu Blockaden im Energiefluss und Störungen im Gewebe.

Über die Fussreflexzonen können wir unsere Organsysteme, das Lymphatische System und das Nervensystem beeinflussen, die inneren Organe und Drüsen anregen und gezielt Störzonen beheben.

Die Fussreflexzonen-Therapie eignet sich hervorragend als alleinige Therapieform oder stellt eine ideale Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden dar. Sie kann einerseits therapeutisch und andererseits präventiv angewendet werden.

Anwendung bei:

  • Verspannungen & Schmerzen
  • Kopfschmerzen & Migräne
  • Nacken- und Rückenbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Allergien
  • Atemwegserkrankungen
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Infektanfälligkeiten wie Schnupfen, Sinusitis, Heuschnupfen, Blasenentzündung
  • Menstruationsprobleme, hormonelle Dysbalance
  • Wechseljahrsbeschwerden

Manuelle Lymphdrainage

Das Lymphsystem – ein komplexes Netzwerk

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Technik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden. Mit rhythmischen, kreisenden oder pumpenden Bewegungen werden die Lymphgefässe angeregt, womit der Transport der Lymphe begünstigt wird.

Mit einer anschliessenden Kompressionsbandage oder einem Kompressionsstrumpf kann der Abtransport der Lymphe und damit auch der Abbau des Ödems unterstützt werden.
Eine vorgängige Bandagierung von betroffenen Körperstellen ist auch die Voraussetzung, um anschliessend einen Kompressionsstrumpf richtig ausmessen und anfertigen zu können. Auf Ihren Wunsch übernehme ich gerne die nötigen Abklärungen dazu mit Ihrem Arzt und dem Orthopädiegeschäft.

Die manuelle Lymphdrainage wird angewendet bei:

  • Primärem Lymphödem: angeborene Fehlbildung des Lymphsystems (zu wenige, zu schmale oder zu weite Lymphgefässe), je nachdem, wie stark die Transportkapazität eingeschränkt ist, tritt das Lymphödem früher oder später im Leben auf.
  • Sekundärem Lymphödem: entsteht als Folge von verletzten Lymphgefässen und/oder Lymphknoten oder wenn das Lymphsystem aus anderen Gründen überlastet oder beschädigt ist. Krebsbehandlungen zählen zu den häufigsten Gründen für ein Lymphödem. Nach einer Lymphknotenentfernung im Rahmen einer Krebsoperation oder auch durch eine Strahlentherapie kann der Lymphabfluss blockiert werden.
  • Lipödem: Schmerzhafte, anlagebedingte übermässige Fettgewebsvermehrung der Extremitäten bei Frauen, welche mit der Zeit enormen Druck auf die feinen Lymphgefässe ausübt und diese nach und nach schädigt. Sobald der Lymphabfluss nicht mehr gewährleistet ist, entsteht zusätzlich zum Lipödem ein Lymphödem.
  • Phlebödem (phlebostatisches Ödem): durch Venenerkrankung bedingtes Ödem
  • Ödeme nach Unfällen/Verletzungen oder Operationen
  • Orthostatisches Ödem: Spannungsgefühle der Beine bei Frauen nach Stehbelastung («Wasser in den Beinen»)
  • Schwangerschaftsödeme
  • bei Mirgräne, zur Unterstützung des Immunsystems und zur Entspannung

Das Lymphsystem – ein komplexes Netzwerk

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Technik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden. Mit rhythmischen, kreisenden oder pumpenden Bewegungen werden die Lymphgefässe angeregt, womit der Transport der Lymphe begünstigt wird.

Mit einer anschliessenden Kompressionsbandage oder einem Kompressionsstrumpf kann der Abtransport der Lymphe und damit auch der Abbau des Ödems unterstützt werden.
Eine vorgängige Bandagierung von betroffenen Körperstellen ist auch die Voraussetzung, um anschliessend einen Kompressionsstrumpf richtig ausmessen und anfertigen zu können. Auf Ihren Wunsch übernehme ich gerne die nötigen Abklärungen dazu mit Ihrem Arzt und dem Orthopädiegeschäft.

Die manuelle Lymphdrainage wird angewendet bei:

  • Primärem Lymphödem: angeborene Fehlbildung des Lymphsystems (zu wenige, zu schmale oder zu weite Lymphgefässe), je nachdem, wie stark die Transportkapazität eingeschränkt ist, tritt das Lymphödem früher oder später im Leben auf.
  • Sekundärem Lymphödem: entsteht als Folge von verletzten Lymphgefässen und/oder Lymphknoten oder wenn das Lymphsystem aus anderen Gründen überlastet oder beschädigt ist. Krebsbehandlungen zählen zu den häufigsten Gründen für ein Lymphödem. Nach einer Lymphknotenentfernung im Rahmen einer Krebsoperation oder auch durch eine Strahlentherapie kann der Lymphabfluss blockiert werden.
  • Lipödem: Schmerzhafte, anlagebedingte übermässige Fettgewebsvermehrung der Extremitäten bei Frauen, welche mit der Zeit enormen Druck auf die feinen Lymphgefässe ausübt und diese nach und nach schädigt. Sobald der Lymphabfluss nicht mehr gewährleistet ist, entsteht zusätzlich zum Lipödem ein Lymphödem.
  • Phlebödem (phlebostatisches Ödem): durch Venenerkrankung bedingtes Ödem
  • Ödeme nach Unfällen/Verletzungen oder Operationen
  • Orthostatisches Ödem: Spannungsgefühle der Beine bei Frauen nach Stehbelastung («Wasser in den Beinen»)
  • Schwangerschaftsödeme
  • bei Mirgräne, zur Unterstützung des Immunsystems und zur Entspannung

Traumaarbeit

Aus der Erstarrung ins Leben fliessen

Ein Trauma entsteht, wenn ein Mensch eine Situation erlebt, die so überwältigend oder bedrohlich ist, dass das eigene Nervensystem sie nicht mehr bewältigen kann. Der Körper schaltet dann in einen Zustand der Starre, ähnlich einem Totstellreflex. In diesem Moment versucht der Organismus, sich durch Erstarren zu schützen, weil Kampf oder Flucht nicht mehr möglich erscheinen.

Solche Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören etwa das Erleben von Verlassenwerden oder Zurückweisung, körperliche, emotionale oder sexuelle Grenzverletzungen, Entwicklungstraumata in der Kindheit, Vernachlässigung durch Bezugspersonen, aber auch Naturkatastrophen oder andere erschütternde Ereignisse, die von Menschen verursacht wurden.

Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, tragen oft ein tiefes Gefühl von Bedrohung in sich. Dieses Gefühl kann sich im Körper zeigen, etwa durch Anspannung, Unruhe oder plötzliche Angstzustände, auch wenn aktuell keine Gefahr besteht. Die Quelle dieses Gefühls kann von außen kommen, etwa durch bestimmte Situationen oder Menschen, oder von innen, durch Erinnerungen, Körperempfindungen oder Gefühle, die an das Erlebte erinnern.

Ich arbeite mit einem körperorientierten Ansatz, der Bewegung, Berührung und Wahrnehmung nutzt, um den Körper wieder als sicheren Ort zu erfahren. Im Zentrum steht, dass Heilung über den Körper geschieht, nicht nur über das Denken und Sprechen. Es werden gezielte Bewegungen, sanfte Berührungen und haptische Resonanz eingesetzt, um im Körper gespeicherte Spannungen und Trauma Muster zu erspüren und zu lösen. Der Fokus liegt dabei auf der direkten körperlichen Erfahrung. Durch achtsame Wahrnehmung können sich alte Reaktionsmuster wandeln, der Körper erinnert sich daran, wie sich Sicherheit, Lebendigkeit und Kontakt anfühlen.

Aus der Erstarrung ins Leben fliessen

Ein Trauma entsteht, wenn ein Mensch eine Situation erlebt, die so überwältigend oder bedrohlich ist, dass das eigene Nervensystem sie nicht mehr bewältigen kann. Der Körper schaltet dann in einen Zustand der Starre, ähnlich einem Totstellreflex. In diesem Moment versucht der Organismus, sich durch Erstarren zu schützen, weil Kampf oder Flucht nicht mehr möglich erscheinen.

Solche Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein. Dazu gehören etwa das Erleben von Verlassenwerden oder Zurückweisung, körperliche, emotionale oder sexuelle Grenzverletzungen, Entwicklungstraumata in der Kindheit, Vernachlässigung durch Bezugspersonen, aber auch Naturkatastrophen oder andere erschütternde Ereignisse, die von Menschen verursacht wurden.

Menschen, die solche Erfahrungen gemacht haben, tragen oft ein tiefes Gefühl von Bedrohung in sich. Dieses Gefühl kann sich im Körper zeigen, etwa durch Anspannung, Unruhe oder plötzliche Angstzustände, auch wenn aktuell keine Gefahr besteht. Die Quelle dieses Gefühls kann von außen kommen, etwa durch bestimmte Situationen oder Menschen, oder von innen, durch Erinnerungen, Körperempfindungen oder Gefühle, die an das Erlebte erinnern.

Ich arbeite mit einem körperorientierten Ansatz, der Bewegung, Berührung und Wahrnehmung nutzt, um den Körper wieder als sicheren Ort zu erfahren. Im Zentrum steht, dass Heilung über den Körper geschieht, nicht nur über das Denken und Sprechen. Es werden gezielte Bewegungen, sanfte Berührungen und haptische Resonanz eingesetzt, um im Körper gespeicherte Spannungen und Trauma Muster zu erspüren und zu lösen. Der Fokus liegt dabei auf der direkten körperlichen Erfahrung. Durch achtsame Wahrnehmung können sich alte Reaktionsmuster wandeln, der Körper erinnert sich daran, wie sich Sicherheit, Lebendigkeit und Kontakt anfühlen.

Frauengesundheit

Ausgleich & Balance

Bei typischen Frauenthemen behandle ich Sie mit naturheilkundlichen Methoden wie Akupressur, Heilpflanzenanwendungen und passender Ernährungsberatung. Auch nehme ich gerne die Methoden Fussreflexzonen-Therapie, Narbentherapie und Klassische Massage dazu, wenn es angezeigt ist.

Mögliche Behandlungsgründe:

  • Hormonelle Dysbalance
  • Störungen des weiblichen Zyklus
  • Infekte des Urogenital-Traktes
  • Vaginalinfekte
  • Eierstockzysten, Myome und Endometriose
  • Kinderwunsch
  • Schwangerschaft & Geburt
  • Wechseljahrsbeschwerden

Ausgleich & Balance

Bei typischen Frauenthemen behandle ich Sie mit naturheilkundlichen Methoden wie Akupressur, Heilpflanzenanwendungen und passender Ernährungsberatung. Auch nehme ich gerne die Methoden Fussreflexzonen-Therapie, Narbentherapie und Klassische Massage dazu, wenn es angezeigt ist.

Mögliche Behandlungsgründe:

  • Hormonelle Dysbalance
  • Störungen des weiblichen Zyklus
  • Infekte des Urogenital-Traktes
  • Vaginalinfekte
  • Eierstockzysten, Myome und Endometriose
  • Kinderwunsch
  • Schwangerschaft & Geburt
  • Wechseljahrsbeschwerden

Aromatherapie

Sanfte Düfte – Starke Wirkung

In jedem Organismus fliesst oder zirkuliert Lebenskraft (Energie). Krankheit, Umwelteinflüsse, Stress oder seelische Probleme stören den Energiefluss. Die Aromamassage bringt die Energie wieder zum Fliessen, die ätherischen Öle unterstützen uns dabei. Ätherische Öle haben die wichtige Eigenschaft lipophil (fettlöslich) zu sein. Das bedeutet, dass sie über die Haut rasch in den Körper gelangen und dort sofort ihre spezielle Wirkung entfalten können. Die Essenzen gelangen sehr rasch über die Hautporen in das Gewebe, das Lymphsystem, den Blutkreislauf und schlussendlich zu den Organen.

Bei jeder Anwendung mische ich die hochwertigen ätherischen Öle individuell auf Sie abgestimmt ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Sanfte Düfte – Starke Wirkung

In jedem Organismus fliesst oder zirkuliert Lebenskraft (Energie). Krankheit, Umwelteinflüsse, Stress oder seelische Probleme stören den Energiefluss. Die Aromamassage bringt die Energie wieder zum Fliessen, die ätherischen Öle unterstützen uns dabei. Ätherische Öle haben die wichtige Eigenschaft lipophil (fettlöslich) zu sein. Das bedeutet, dass sie über die Haut rasch in den Körper gelangen und dort sofort ihre spezielle Wirkung entfalten können. Die Essenzen gelangen sehr rasch über die Hautporen in das Gewebe, das Lymphsystem, den Blutkreislauf und schlussendlich zu den Organen.

Bei jeder Anwendung mische ich die hochwertigen ätherischen Öle individuell auf Sie abgestimmt ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Qi Gong

Innere Balance und Lebenskraft

Manchmal fordert das Leben uns heraus. Stress, Erschöpfung oder alte Erfahrungen können dazu führen, dass wir uns von uns selbst entfernen.
Qi Gong bietet einen Weg, wieder in Verbindung zu kommen – mit dem eigenen Körper, dem Atem und der stillen Kraft, die in uns wirkt.

Qi Gong ist eine achtsame Bewegungs- und Atempraxis, die auf den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin basiert. Durch sanfte, fließende Bewegungen, bewusste Atmung und innere Aufmerksamkeit wird der natürliche Energiefluss des Körpers gestärkt. Körper, Geist und Seele finden allmählich in ihr Gleichgewicht zurück.

In meinen Kursen und Einzelbegleitungen steht Achtsamkeit an erster Stelle. Es geht nicht um Leistung, sondern um Wahrnehmung, um das Lauschen auf die leisen Signale des Körpers und um die Erfahrung von Ruhe, Erdung und Präsenz.
Qi Gong kann helfen, Spannungen zu lösen, den Atem zu vertiefen und das Nervensystem zu regulieren.

Qi Gong und Trauma

Traumatische Erlebnisse können das Gefühl von Sicherheit und innerer Verbundenheit beeinträchtigen. Qi Gong bietet hier einen sanften, körperorientierten Zugang, um Stabilität und Selbstwahrnehmung wieder aufzubauen. Durch ruhige, wiederkehrende Bewegungen, die bewusste Atmung und das Spüren von Halt im Körper kann sich das Nervensystem beruhigen und neue Sicherheit entstehen.

Diese Arbeit geschieht achtsam, im eigenen Tempo und mit Respekt vor den Grenzen, die der Körper setzt.
Qi Gong kann so zu einem Weg der Selbstregulation werden – still, kraftvoll und lebensnah.

Innere Balance und Lebenskraft

Manchmal fordert das Leben uns heraus. Stress, Erschöpfung oder alte Erfahrungen können dazu führen, dass wir uns von uns selbst entfernen.
Qi Gong bietet einen Weg, wieder in Verbindung zu kommen – mit dem eigenen Körper, dem Atem und der stillen Kraft, die in uns wirkt.

Qi Gong ist eine achtsame Bewegungs- und Atempraxis, die auf den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin basiert. Durch sanfte, fließende Bewegungen, bewusste Atmung und innere Aufmerksamkeit wird der natürliche Energiefluss des Körpers gestärkt. Körper, Geist und Seele finden allmählich in ihr Gleichgewicht zurück.

In meinen Kursen und Einzelbegleitungen steht Achtsamkeit an erster Stelle. Es geht nicht um Leistung, sondern um Wahrnehmung, um das Lauschen auf die leisen Signale des Körpers und um die Erfahrung von Ruhe, Erdung und Präsenz.
Qi Gong kann helfen, Spannungen zu lösen, den Atem zu vertiefen und das Nervensystem zu regulieren.

Qi Gong und Trauma

Traumatische Erlebnisse können das Gefühl von Sicherheit und innerer Verbundenheit beeinträchtigen. Qi Gong bietet hier einen sanften, körperorientierten Zugang, um Stabilität und Selbstwahrnehmung wieder aufzubauen. Durch ruhige, wiederkehrende Bewegungen, die bewusste Atmung und das Spüren von Halt im Körper kann sich das Nervensystem beruhigen und neue Sicherheit entstehen.

Diese Arbeit geschieht achtsam, im eigenen Tempo und mit Respekt vor den Grenzen, die der Körper setzt.
Qi Gong kann so zu einem Weg der Selbstregulation werden – still, kraftvoll und lebensnah.

©Praxis Kalea, Nicole Zimmermann